Bekanntmachung

Region Stuttgart intelligent vernetzt - C-ITS-Pilotprojekt VM5-3961-178





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Abteilung 5
Identifikationsnummer: 080000
Internet-Adresse (URL): https://www.vm.baden-wuerttemberg.de
Postanschrift: Dorotheenstraße 8
Postleitzahl / Ort: 70173 Stuttgart
NUTS-3-Code: DE115
Land: Deutschland
E-Mail: Registratur5@vm.bwl.de
Telefon: +49 711896860
Fax: +49 711896869020
Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Landesbehörde
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: VM5-3961-178
Titel: Region Stuttgart intelligent vernetzt - C-ITS-Pilotprojekt
Beschreibung: Einführung kooperativer, regional vernetzter und intelligenter Verkehrssysteme (regionale C-ITS) entlang der Buslinien X20 und X43 zwischen Ludwigsburg, Waiblingen und Esslingen am Neckar innerhalb der Region Stuttgart, unter umfassender Beteiligung zahlreicher Akteure (Kreise, Städte und Gemeinden, Verkehrsunternehmen und Busbetreiber) sowie einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung von Anschauungsmaterial wie Grafiken, Videos, digitale Karte, Internetauftritt und Moderationsleistungen).
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 71356400-2
   
ErfüllungsortPostanschrift: Dorotheenstraße 8
Postleitzahl / Ort: 70173 Stuttgart
NUTS-3-Code: DE115
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Kreis Ludwigsburg, Rems-Murr-Kreis, Kreis Esslingen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussAuftragsunterlagen
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche Informationen  
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienAuftragsunterlagen, Bekanntmachung, Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Eignungskriterien
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung: § 46 (3) Nr. 1 VgV:
Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben (eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen):

M1: Erfahrungen mit komplexen Verkehrs-/ Infrastrukturplanungen
- Mindestumfang: Analyse, Konzeption oder Systemarchitektur in verkehrstechnischen oder IT-technischen Großprojekten

M2: Erfahrung mit C-ITS, ITS-G5 oder Mobilfunk-basierter Kommunikation im Verkehrssektor
- Referenz, die C-ITS-Elemente beinhaltet (z.B. TLP, GLOSA, SREM/SSEM, PKI-Architektur, OBU-/RSU-Integration)

M3: Erfahrung mit Planung und Schnittstellen von Lichtsignalanlagen/ Verkehrsrechnern
- Referenz zur Modernisierung/ Analyse/ Integration von LSA (Steuergeräte, OCIT-O, R09, etc.)

Die Referenzanforderung kann entweder durch eine Referenz über die gesamthafte Beauftragung mit mind. allen vorgenannten Planungsdisziplinen nachgewiesen werden oder mit verschiedenen Referenzen über die genannten Einzeldisziplinen, wobei sich diese nicht auf dasselbe Projekt beziehen müssen (kumulierte Referenz).
Die Vergabestelle behält sich vor, vor Zuschlagserteilung ergänzende Unterlagen oder Bestätigungen der Auftraggeber anzufordern.

Diese Hinweise sind bei den Eintragungen in der Anlage "Eigenerklärung zur Eignung" zu berücksichtigen.

Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der eingereichten Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.

Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden zusätzliche oder ergänzende Unterlagen zum Nachweis (Eignungserklärung über Referenzprojekte / weitere Nachweise) gefordert und herangezogen. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich:

Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich:

A1: Mitarbeit in C-ITS bezogenen Gremien / Arbeitskreisen
- Nachweis über die aktive Mitarbeit in nationalen o. internationalen Gremien, Arbeitskreisen o. Standardisierungsinitiativen mit Bezug zu C-ITS, PKI, OCA und/ o. V2X
- Zu beschreiben: Rolle des Unternehmens (Mitglied, Beitragsleister, Leitung), Zeitraum der Mitarbeit, Thematische Schwerpunkte, Einbindung weiterer Akteure
- Bewertung:
3: mehrjährige aktive Mitarbeit mit fachlichen Beiträgen
2: regelmäßige Mitarbeit/Teilnahme
1: vereinzelte Mitarbeit, Fachbeiträge
0: Keine

A2: LSA-Projekterfahrung
- Eigenerklärung über Referenzprojekte: zuständigkeits- (Land/Kommune) u. herstellerübergreifende LSA-Steuerung (Yunex/ Swarco) in Bevorrechtigungskontexten
- Zu beschreiben: Art der Integration (z. B. Bevorrechtigung, Datenanbindung), Zeitraum, Tiefe der Systemkenntnis, Komplexität des Projekts, Akteure
- Bewertung:
3: Mehrere Projekte mit verschiedenen Zuständigkeiten und beiden Herstellern
2: Ein Projekte mit verschiedenen Zuständigkeiten/ Herstellern
1: Vergleichbare Projekte mit anderen Herstellern
0: Keine

A3: Mitarbeit an der Entwicklung einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Verkehrskontext
- Eigenerklärung über Referenzprojekte im Zusammenhang mit einer PKI o. Sicherheitsarchitektur vorzugsweise im Verkehrskontext, z. B.:
C-ITS-PKI,
V2X-Zertifikatsinfrastrukturen,
Sicherheits-/Vertrauensmodelle
- Zu beschreiben: Rolle (konzeptionell, technisch, organisatorisch), Nähe zur realen Implementierung, Bezug zu öffentlichen oder standardisierten Systemen
- Bewertung:
3: Aktive Entwicklung oder Umsetzung einer PKI im Verkehrskontext
2: Teilweise Mitarbeit / Unterstützung bei einer PKI
1: Theoretische / begleitende Erfahrung mit PKIs
0: Keine

A4: Umsetzung relevanter C-ITS Use Cases
- Eigenerklärung zur Erfahrung im Hinblick auf die Umsetzung folgender C-ITS Use Cases:
GLOSA, TLP / EVP, SREM/SSEM
-Bewertung
3: Umsetzung mehrere Use Cases im Realbetrieb/Feldtest
2: Einzelne Use Cases/Pilotprojekte
1: Konzeptionell/vorbereitende Arbeiten
0: Keine
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: § 46 (3) Nr. 6 VgV:
Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung.
Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) insbesondere in Bereichen wie C-ITS, Verkehrsmanagement, Verkehrs-/Lichtsignaltechnik, digitale Verkehrssysteme oder vergleichbaren technischen Aufgabenfeldern
Die geforderten Nachweise hierzu müssen insbesondere folgende Angaben enthalten:
1. Qualifikation der Führungskräfte
2. Anzahl der einschlägigen Berufsjahre
3. Kurzbeschreibung relevanter Tätigkeiten bzw. Projekte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung: § 46 (3) Nr. 2 VgV:
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung.
Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung, insbesondere in Bereichen wie C-ITS, Verkehrsmanagement, Verkehrs-/Lichtsignaltechnik, digitale Verkehrssysteme odervergleichbaren technischen Aufgabenfeldern.
Die geforderten Nachweise hierzu müssen insbesondere folgende Angaben enthalten:
1. Qualifikation der eingesetzten Fachkräfte
2. Anzahl der einschlägigen Berufsjahre
3. Kurzbeschreibung relevanter Tätigkeiten bzw. Projekte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: § 45 (4) Nr. 2 VgV:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000,00 Mio € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000,00 Mio € gegeben ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Abagbe der Eigenerklärung-VO-2022-833-Russland
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 23.03.2026
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 06.03.2026 24:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.landbw.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.landbw.de/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-19bb29880c4-7731c47f65fa0f8c
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE122
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 721926-8730
Fax.: +49 721926-3985
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Ministerium des Inneren für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg
Identifikationsnummer: DE814678767
Internet-Adresse: (URL) https://www.service-bw.de/zufi/lebenslagen/5000290
Postanschrift: Willy-Brandt-Straße 41
Postleitzahl / Ort: 70173 Stuttgart
NUTS-3-Code: DE111
Land: Deutschland
E-Mail: service-bw@im.bwl.de
Telefon: +49 7112314
Fax.: +49 7219263985
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Architekten- und Ingenieurleistungen
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 168.040,00 EUR
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte Laufzeit
Datum des Beginns: 10.07.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.06.2028
Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Projektverständnis & Vorgehenskonzept, Beschreibung: Bewertet wird die Qualität und Nachvollziehbarkeit des schriftlichen Vorgehenskonzeptes (max. 5 Seiten), insbesondere der Darstellung:
- des Projektverständnisses (Kernherausforderungen, Rolle der 14 Partner, Besonderheiten regionaler C-ITS)
- der vorgesehenen Projektphasen
- des geplanten Vorgehens in den Phasen (Analyse - Konzeption - Bewertung)
- der Organisation (Schlüsselpersonal/ Personalkonzept, Kommunikationsstruktur, Umgang mit Stakeholdern), Gewichtung: 30,00
Methodik zur Variantenentwicklung & Bewertung, Beschreibung: Bewertet wird die Qualität und Nachvollziehbarkeit des schriftlichen Vorgehenskonzeptes (max. 3 Seiten), insbesondere:
- der methodischen Vorgehensweise zur Variantenentwicklung
- der Bewertung (nachvollziehbare Kriterien)
- wie der Bieter Vergleichbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Einbindung der Partner sicherstellt., Gewichtung: 15,00
Qualität der Beispieldarstellungen (Key Visual, Projektgrafik, kurze Videosequenz), Beschreibung: Bewertet wird die Qualität folgender Unterlagen:
- 1 grobe Skizze eines Key Visuals (Foto als Skizze ausreichend)
- 1 einfache Projektgrafik (z.B. in PowerPoint, Scribble-Stil ausreichend
- 1 kurze Beispiel-Videosequenz (5 Sekunden, einfache Standbild-Darstellung), Gewichtung: 5,00

Preis, Beschreibung: Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in €, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis (in €, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert:
- 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis.
- 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises.
- Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte.
- Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma., Gewichtung: 50,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein